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Hier haben wir eine Auflistung von Gegenständen mit denen es Emil Emscher jeden Tag auf der Zeche zu tun hat.

Werkzeuge, Ausrüstung sowie Fördermittel des Bergbau und Ausrüstung des Bergmanns.
  • Abbauhammer-Wird mit Pressluft betrieben.
  • Anker- Hierbei handelt es sich um Metallstangen die zur Absicherung lockerer Gesteinsschichten in den Firsten benötigt wird.
  • Arschleder- Ein Lederstück welches als Nässeschutz beim sitzen, sowie als Verschleißschutz der Bergmannshose gilt.
  • Bergverwandte-Handwerks und Zulieferbetriebe, welche Werzeuge und Maschinen für den Bergbau fertigen.
  • Besatz-Diese werden nach Einbringen von Sprengladungen als Abdichtung der Bohrlöcher verwendet. Sie sind mit Wasser oder einer nicht brennbaren Paste gefüllt.
  • Bergeisen-Um das Gestein  mittels Hammerschläge zu trennen benötigt man diese kleinen Keile.
  • Bohrhammer-Dieses Gerät wird benötigt um Bohrungen für Sprengladungen zu erstellen.Neuere Ausführungen haben eine Wasserzuführung um die Entwicklung von Staub zu verhindern.
  • Eisen-Es handelt sich hier um einen anderen Begriff wie Bergeisen.
  • Erztrog-Um Abgebaute Erze zum Hund zu transportieren wurden diese flachen Metallkästen verwendet.
  • Fäustel-Ist der Bergmannshammer mit zwei Schlagbahnen.
  • Feldgestänge-Eine technische Einrichtung zur Kraftübertragung von Kunstrad zum Kunstschacht.
  • Fimmel-nennt sich auch der Bergbaumeißel.
  • Förderkorb-Er befindet sich an einem langen Förderseil um in den Schächten Menschen und Material zu transportieren.
  • Förderkübel-Dieses ist ein offenes Holzgefäß, welches in der frühzeit des Bergbau genutzt wurde um Materialien zu transportieren.
  • Frosch-ein Geleucht
  • Geleucht-Das Geleucht sind Lampen die der Bergmann unter Tage mit sich führt. Sie wurden mit Kienspan, Kerzen, Öl, Benzin, Karbid sowie elektrisch betrieben.
  • Gezähe- Das Werkzeug des Bergmanns welches er in der Gezähekiste aufbewahrt.
  • Gezähekiste-Hier bewahrt der Bergmann sein Werkzeug auf.
  • Göpel-Die Wellen der Maschinen und Vorrichtungen, wurden früher mit Hilfe von Pferden, über lange Hebel betrieben.
  • Haspel-Eine Haspel wurde früher durch menschliche Kraft betrieben. Heute erledigt das die Pressluft oder elektrische Seilwinden.
  • Heinzenkunst-Das sind Wasserhebungsmaschinen zum Heben des Wassers mittels in Holzröhren  bewegten Lederbällen.
  • Hobel-Maschinell betriebene Abbauvorrichtung im Steinkohlebergbau. Dieses Gerät wird im Streb an Ketten zum Kohleabbau hin und her gezogen.Die sich hierbei lösende Kohle fällt aufs Fördermittel und wird abtransportiert.
  • Hunt-Der Hunt ist ein gleisgebundener Förderwagen. Früher aus Holz erstellt wurden sie später aus Metall gefertigt.
  • Karre-Schubkarre
  • Keilhaue-Ist eine einseitige Spitzhacke
  • Kratze-Dreieckiger Krätzer aus Metall zur Einbringung des Haufwerks.
  • Kunst-Bergmännischer Ausdruck für Maschine.
  • Kunstgestänge
  • Kunstgezeug-Durch Wasserkraft mechanisch bewegte Hebemaschine zur Wasserhaltung, Fahrung und Förderung.
  • Kunstgraben-Ein Wasserlauf der künstlich angelegt wurde.
  • Kunstrad-Zum Antrieb der Pumpenkunst, Fahrkunst und Fördermaschine benötigt man dieses Wasserrad.
  • Lokomobile-Durch Erzeugung von Energie wurden mittels dieser Dampfmaschine Pressluft und Strom erzeugt. Lokomobile wurden mit Kohle befeuert.
  • Lore-Schienen- und Gleisgebundener Förderwagen.
  • Lutte-Die Lutte wird zur Frischluftzuführung benötigt. Es sind Röhren aus Holz, Blech oder Kunststoff.
  • Kübel-Beim Teufen eines Schachtes wird der Berg mittels dieses Gefäßes transportiert.
  • Meterlatte- Ein 100 cm langer Stab der zum ausmessen verwendet wird.
  • Quetschholz-Zur Verwendung zwischen Stempel und Gestein. Hiermit wird der erste Gebirgsdruck aufgenommen um den Bruch des Stempels zu verhindern.
  • Rutsche-Auf diesen halbrund geformten Blechen rutscht das abgebaute Gestein zur Strecke.
  • Schlägel-Hammer
  • Schüttelrutsche-wird durch maschinellen Antrieb hin und her bewegt.
  • Seil-Ein über eine Haspel oder eine Seilscheibe betriebenes Seil zur Förderung der Erze mittels Kübel.
  • Skip-Der Skip ist ein Schachtförderbehälter in dem das Haufwerk im Schacht lose gefördert wird.
  • Stempel-Rohes Schnittholz für den Grubenausbau.
  • Trog
  • Türstock-Abstützung der Firste mittels zweier Holzstützen(Stempel) mit einer darüber liegenden Balken(Kappe).
  • Wasserhaltungsmaschine-Maschinelle Einrichtung zum Heben von Wasser auf ein Niveau mit natürlichem Abfluß.
  • Wasserrad-Von der Konstruktion ähnlich wie ein Mühlrad, welches zum Antrieb von Maschinen zur Wasserhebung, Fahrung oder Förderung diente.
  • Wassersäulenmaschine-In Schächten eingebaute, mit Kolben und Zylindern ausgestattete Maschine, die den Druck einer Wassersäule ausnutzt.
  • Wasserseige-Mit eingelegten Halbschalen befestigte Rinnen zum Ableiten des Wassers zum Pumpensumpf.