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Nummer 5 lebt

Lange hat die Loren-Spende des Bergmannsverein "Glück Auf Haltern am See 1954" ohne besondere Aufgabe herumgestanden. Am 27.10.2013 war es dann endlich soweit. Ihren Standplatz am Dattelner Meer sollte sie an diesem Tag verlassen. Es ging mit Hilfe eines Radladers in Richtung Bunker- und Bergbaumuseum an der Heibeckstrasse. Wie immer, wenn schweres Gerät zum Einsatz kommt, ging es über die Abraumhalde der Zeche Emscher-Lippe hin zum Stolleneingang. Bis hierher eine recht bequeme Reise für die fünfte Lore im Bunde. Am Ziel angekommen, wurde sie in den Eingangsbereich gestellt.  


Die richtige Plackerei begann aber erst jetzt. Das Fördergefäss soll in den Bunker hinab geschafft werden. Hier hat sie in der Zukunft eine besondere Aufgabe zu erfüllen. Dazu an anderer Stelle mehr.
Wer den Zugang des Bunkers kennt, weiss welche Aufgabe hier auf uns wartete. Durch das enge Treppenhaus wurde die Lore hinunter in den Stollen geschleppt.  


Am ersten Durchgang der Stollenanlage war dann die erste Zwangspause. Die Durchgangsbreite harmonierte nicht mit der Breite des Fördergefässes. Mit Hilfe einer Seilwinde zogen wir die Lore durch den Zugang.





Am Ziel angekommen, wird die Lore am Ende des "Grossen Saales" eine besondere Aufgabe erfüllen.