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Brockhauser Tiefbau

Der "Brockhauser Tiefbau" liegt im Süden von Bochum. In dem im Jahre 885 erstmals erwähnten Stadtteil Stiepel wuchs im 18. Jahrhundert der Steinkohlebergbau heran. Schon nach wenigen Jahren befanden sich allein in diesem Stadtteil 8 Zechen.
Im Jahr 1873 entstand der "Brockhauser Tiefbau". 1874 wurde dann der Malakoffturm als Einziger seiner Art in Ruhrsandstein errichtet. In der Blütezeit um 1880 wurden mit 185 Mitarbeitern 42.920 t Steinkohle gefördert.
Ab dem Jahre 1912 wurde der Schacht dann als Wetterschacht für den Carl Friedrich Erbstollen verwendet und 1920 schliesslich verfüllt. Der Malakoffturm blieb erhalten.
Der Knappenverein "Schlägel & Eisen Bochum Stiepel von 1884" hat sich zur Aufgabe gesetzt, dieses Bauwerk zu erhalten.
Zur Vervollständigung des bergbaulichen Ambientes der Anlage übergab der Knappenverein am 03.10.2013 zwei Förderwagen und einen Abteufkübel.


Eine Abordnung des Bergmannsverein Bergmannsglück nahm an der feierlichen Übergabe der Bergbaurelikte an die Stadt Bochum teil.